Freitag Feb 10

Tricks & Tipps: Analog und Digital

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spiegelreflex_green_1_2Vergleiche analoger und digitaler Geräte offenbaren zunächst die scheinbare Trägheit der Digitalkameras im Gegensatz zu ihren analogen Vorgängern.

Letztere müssen nicht erst eine Software hochfahren, um betriebsbereit zu sein, zudem ist auch keine Auslöseverzögerung zu bemängeln - ein häufiges Defizit der durchschnittlichen, kompakten Digital-kameras. Bessere Modelle digitaler Kameras haben gerade auf diesem Gebiet nachgeholt, digitale Spiegelreflexkameras werben gerade mit einer schnellen ("in drei Sekunden") Einsatzbereitschaft. Teure Profikameras haben mittlerweile dieselbe Reaktionszeit wie analoge.


LCD-Monitor/Messsucher
Mit der Durchsetzung des digitalen Mediums haben sich auch die LCD-Monitore etabliert, ein kleiner Bildschirm, der das durch den Sucher der Kamera eingefangene Bild digital und "live" darstellt. Nachteilig wirkt sich der Monitor auf die Stabilität der Kamera aus, denn sie muss vom Gesicht und Körper weg gehalten werden. Die klassische Sucherfunktion (Messsucher) - das Auswählen des Bildausschnitts durch den Sucher - verlangt, die Kamera vor das Auge zu halten, was eben eine höhere Stabilität beinhaltet. sucherDie Sichtverhältnisse sind hingegen eingeschränkter im Vergleich zum LCD Monitor. Gleichzeitig ist der LCD Monitor einer der meist Strom verbrauchenden Komponenten von digitalen Kameras.

Spiegelreflexkameras - ob mit oder ohne LCD-Monitor - lassen sich hingegen leichter Stabilisieren, da sie mit dem größeren Objektiv eine weitere Griffstelle anbieten.
Viele Nutzer
halten ihre Kamera schlicht falsch, was schade ist, da durch das Beachten einiger weniger Regeln, bessere Fotos erzielt werden können, zumal die Anzahl der verwackelten und unscharfen Aufnahmen deutlich zurückgeht.